Dr. Erik Meyer
Dr. Erik Meyer (*1968, Deutschland) ist seit 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen und seit 2000 dort im Sonderforschungsbereich Erinnerungskulturen. Er studierte Politikwissenschaft, Neuere Geschichte und Philosophie in Gießen. Er ist Gründungsmitglied der Arbeitsgruppe für Sozialwissenschaftliche Politik-, Kultur- und Kommunikationsforschung (SPoKK, www.spokk.de). 1995 bis 1998 war er Stipendiat der Hans-Böckler-Stiftung und promovierte 1999. Seine Forschungsschwerpunkte sind politische Kommunikation sowie Erinnerungskultur als Politikfeld. Von ihm sind Bücher, Aufsätze und Rezensionen erschienen, u.a. zusammen mit Claus Leggewie „Ein Ort, an den man gerne geht“. Das Holocaust-Mahnmal und die deutsche Geschichtspolitik nach 1989 (München/Wien 2005).

